Architektur- und Wohnpsychologie

Jeder Raum bildet durch seine Eigenschaften eine ihm eigene Atmosphäre. Faktoren sind unter anderem Lichtverhältnisse, Luftzufuhr, Farben, Materialien, Qualität und Quantität der Möblierung etc.. Auch schlagen sich sowohl positive wie negative Ereignisse, die im Raum stattfanden, auf die Atmosphäre eines Raumes nieder. Geschäftsführer beispielsweise bedienen sich der raumpsychologischen Beratung, um Räume zu optimieren, in denen eine grössere Fluktuation, Krankschreibung oder Streitbereitschaft der Mitarbeiter existiert. Auch für Kinderzimmer, Arbeitszimmer und Schlafzimmer besteht äusserst häufig Beratungsbedarf, da die Bewohner hier in relativ kurzer Zeit ein Defizit feststellen.

Die Psychologie des Raumes spielt eine entscheidende Rolle im persönlichen „Wohlfühl“- Kontext. Schlafstörungen, Unruhe, Konzentratiosstörungen oder einfach ein nicht erklärbares Nicht-Nutzen eines Raumes, eines Sessels, etc. haben unter anderem die Ursache, dass der Raum disharmonisch wirkt. Hier kann oftmals mit einfachen Mitteln die Psychologie des Raumes deutliche Verbesserungen bewirken.

Termine zur Beratung ab €185,00 für 1,5 Stunden. ausserhalb Kölns zzgl. Anfahrt.

Termine unter willkommen(at)lichteart.de

 

Homestaging

Homestaging ist ein Begriff aus der Immobilienbranche. Es handelt sich um das Aufwerten von zu verkaufenden Immobilien durch einen Stylisten oder Innenarchitekten. Beim Homestaging kommt es darauf an, die vorhandene, positive Substanz in den Vordergrund zu setzen und eine behagliche Atmosphäre zu schaffen – mit wenigen Mitteln, die den Kaufpreis erhöhen. Falls Sie eine Immobilie verkaufen möchte, komme ich gern zu einem beratenden Gespräch zu Ihnen.

Homestaging verbessert den Kaufpreis bis zu 25%. Die Konditionen: 1% des Verkaufspreises.

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Baubiologie

Definitionsgemäß ist Baubiologie die Lehre von den ganzheitlichen Beziehungen zwischen den Menschen und ihrer Wohn-Umwelt. Hier hat das Institut für Baubiologie folgende IDEALE Grundregeln zusammengestellt. Als Städter oder Bewohner von Altbauten sind einige dieser Punkte nur zum Teil realisierbar. Trotz alledem möchte ich diese Grundlagen als Anregung für mehr Wohnqualität weitergeben.

25 Grundregeln der Baubiologie ( aus: Institut für Baubiologie )

  1. Bauplatz ohne natürliche und künstliche Störungen
  2. Wohnhäuser abseits von Emissions- und Lärmquellen
  3. Dezentralisierte, lockere Bauweise in durchgrünten Siedlungen
  4. Wohnung und Siedlung individuell, naturverbunden, menschenwürdig und familiengerecht
  5. Keine sozialen Folgelasten verursachend
  6. Baustoffe natürlich und unverfälscht
  7. Natürliche Regulierung der Raumluftfeuchte unter Verwendung feuchteausgleichender Materialien
  8. Geringe und rasch abklingende Neubaufeuchte
  9. Ausgewogenes Maß von Wärmedämmung und Wärmespeicherung
  10. Optimale Oberflächen- und Raumlufttemperaturen
  11. Gute Luftqualität durch natürlichen Luftwechsel
  12. Strahlungswärme zur Beheizung
  13. Naturgemäße Licht-, Beleuchtungs- und Farbverhältnisse
  14. Das natürliche Strahlungsumfeld wenig verändernd
  15. Ohne Ausbreitung elektromagnetischer Felder und Funkwellen
  16. Verwendung von Baustoffen mit geringer Radioaktivität
  17. Orientierung des Schall- und Vibrationsschutzes am Menschen
  18. Geruchsneutral oder angenehmer Geruch ohne Abgabe von Giftstoffen
  19. Weitgehende Reduzierung von Pilzen, Bakterien, Staub und Allergenen
  20. Bestmögliche Trinkwasserqualität
  21. Zu keinen Umweltproblemen führend
  22. Minimierung des Energieverbrauchs unter weitgehender Nutzung regenerativer Energiequellen
  23. Baustoffe bevorzugt aus der Region, den Raubbau an knappen und risikoreichen Rohstoffen nicht fördernd
  24. Anwendung physiologischer und ergonomischer Erkenntnisse zur Raumgestaltung und Einrichtung
  25. Berücksichtigung harmonikaler Maße, Proportionen und Formen

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Wichtige Punkte für das Raumklima und die Raumatmosphäre, Lichte Art

– Kalkputz, bestenfalls Lehmputz für optimales Klima und zur Feuchteregulierung;

– Mineral- bzw. Pflanzenfarben statt Dispersionsfarben;

– Anordnung der Möbel im Raum zur Optimierung der Raumatmosphäre (zum Beispiel durch Beachtung von     östlichem Feng-Shui oder westlicher Geomantie);