Herzlich Willkommen im Planungsbüro für Farbe und Raum

Neu: Sommer- Workshops auf Spiekeroog

6. Juli 2010 von admin

Farbe und Feng-Shui – natürlich verstehen

In diesem Workshop erhalten Sie Tips und Anregungen,

wie Sie Ihre Wohn- und Arbeitsräume zu einem Ort des Wohlfühlens machen.

An zwei Abenden finden wir gemeinsam Ideen und Lösungen zur harmonischen Raumgestaltung – praxisnah und kreativ.

Eigene Grundrisskizzen können gern erarbeitet werden.

Bitte eine Wohnzeitschrift, Block und Stift mitbringen.

.

.

Drei voneinander unabhängige Workshops, jeweils an zwei Abenden:

.

Datum: Mo., 02. August und Di., 03. August, 20:00 – 22:00

Ort: Trockendock, Werkraum

Kosten: 18,00 Euro

Anmeldung: Trockendock, 04976 9193-166

Kursleitung: Architektin Wibke Schaeffer, Lichte Art, Köln

.

.

Datum: Mi., 04. August und Do., 05. August, 20:00 – 22:00

Ort: Trockendock, Werkraum

Kosten: 18,00 Euro

Anmeldung: Trockendock, 04976 9193-166

Kursleitung: Architektin Wibke Schaeffer, Lichte Art, Köln

.

.

Datum: Mi., 11. August und Do., 12. August, 20:00 – 22:00

Ort: Trockendock, Werkraum

Kosten: 18,00 Euro

Anmeldung: Trockendock, 04976 9193-166

Kursleitung: Architektin Wibke Schaeffer, Lichte Art, Köln


Abgelegt in Artikel, News | 0 Kommentare »

…auf der Baustelle

12. Juni 2010 von admin

Farbenrausch in einem Großraumbüro…

Abgelegt in Artikel | 0 Kommentare »

Sakura Spa Eröffnung in Hamburg

28. Mai 2010 von admin

Das Sakura Spa by Steffi Oesterwind eröffnete pünktlich zum japanischen Kirschblütenfest in der Hamburger Speicherstadt. In stilvollem Ambiente gab es für die geladenen Gäste neben Crémant und asiatischen Köstlichkeiten Produkte der japanischen Kosmetika Kanebo zum Ausprobieren und Maniküre, Handmassagen, Gesichtsbehandlungen und vieles mehr, um auszuspannen. Lichte Art stellte das Einrichtungs- und Farbkonzept vor, das gemeinsam mit der Bauherrin in liebevollen Details realisiert wurde.

Alle Kunden von Lichte Art sind herzlich eingeladen, sich im Sakura Spa in Hamburg verwöhnen zu lassen.

Wir wünschen viel Erfolg und viele wundervolle Begegnungen nach der Philosophie von Sakura Spa: I chi‐ go – I chi‐ e - jede Begegnung ist einmalig und einzigartig.

Sakura Spa by Steffi Oesterwind
Am Sandtorkai 62, Dock 4
20457 Hamburg Hafen-City

Telefon: 040 ‐ 3596 37 07
Fax: 040 ‐ 3596 37 06
info(at)sakura-spa.de
www.sakura-spa.de


Abgelegt in Artikel | 0 Kommentare »

Demenz – Farbanalysen in einem wichtigen Bereich

17. Mai 2010 von admin

Demenz ist eine Krankheit, über die zur Zeit viel berichtet wird, da die Zahl der Erkrankten jährlich ansteigt. Demenz   bedeutet wörtlich: “ohne Geist sein” . Das Umfeld für Patienten mit Demenz ist ein Thema, mit dem sich positiver Weise zunehmend auch Gestalter beschäftigen, denn die Pflegebereiche passen sich nun den Bedürfnissen der steigenden Zahlen an.

Der Stand der Forschung ist, dass Farben durch die veränderte Gehirnstruktur nicht im gleichen Masse aufgenommen werden bzw. nicht dieselben Emotionen wecken, die bei einem gesunden Menschen hervorgerufen werden. Das Planungsbüro Lichte Art erstellt derzeit ein Farbkonzept, das besonders diesen Patienten Halt und Entspannung geben und die Pfleger in ihrer Arbeit unterstützen soll.

Abgelegt in Artikel | 0 Kommentare »

Homestaging in Köln

17. Mai 2010 von admin

Homestaging ist ein Begriff aus der Immobilienbranche. Es handelt sich um das Aufwerten von zu verkaufenden Immobilien durch einen Stylisten oder Innenarchitekten. Beim Homestaging kommt es darauf an, die vorhandene, positive Substanz in den Vordergrund zu setzen und eine behagliche Atmosphäre zu schaffen – mit wenigen Mitteln, die den Kaufpreis erhöhen. Falls Sie eine Immobilie verkaufen möchte, komme ich gern zu einem beratenden Gespräch zu Ihnen.

Tags:
Abgelegt in Artikel | 0 Kommentare »

Room Doctor auf RTL

10. Mai 2010 von admin

Nachtjournal, Interview mit Stefanie Albrecht

Abgelegt in News | 0 Kommentare »

Photos von aktuellen Projekten

21. April 2010 von admin

2010 – Kalk- und Mineralfarben at his best

Kinderzimmer

Jugendzimmer

Wohnen

Abgelegt in Artikel, Photos | 0 Kommentare »

Baubiologie

20. April 2010 von admin

Definitionsgemäß ist Baubiologie die Lehre von den ganzheitlichen Beziehungen zwischen den Menschen und ihrer Wohn-Umwelt. Hier hat das Institut für Baubiologie folgende IDEALE Grundregeln zusammengestellt. Als Städter oder Bewohner von Altbauten sind einige dieser Punkte nur zum Teil realisierbar. Trotz alledem möchte ich diese Grundlagen als Anregung für mehr Wohnqualität weitergeben.

25 Grundregeln der Baubiologie ( aus: Institut für Baubiologie )

  1. Bauplatz ohne natürliche und künstliche Störungen
  2. Wohnhäuser abseits von Emissions- und Lärmquellen
  3. Dezentralisierte, lockere Bauweise in durchgrünten Siedlungen
  4. Wohnung und Siedlung individuell, naturverbunden, menschenwürdig und familiengerecht
  5. Keine sozialen Folgelasten verursachend
  6. Baustoffe natürlich und unverfälscht
  7. Natürliche Regulierung der Raumluftfeuchte unter Verwendung feuchteausgleichender Materialien
  8. Geringe und rasch abklingende Neubaufeuchte
  9. Ausgewogenes Maß von Wärmedämmung und Wärmespeicherung
  10. Optimale Oberflächen- und Raumlufttemperaturen
  11. Gute Luftqualität durch natürlichen Luftwechsel
  12. Strahlungswärme zur Beheizung
  13. Naturgemäße Licht-, Beleuchtungs- und Farbverhältnisse
  14. Das natürliche Strahlungsumfeld wenig verändernd
  15. Ohne Ausbreitung elektromagnetischer Felder und Funkwellen
  16. Verwendung von Baustoffen mit geringer Radioaktivität
  17. Orientierung des Schall- und Vibrationsschutzes am Menschen
  18. Geruchsneutral oder angenehmer Geruch ohne Abgabe von Giftstoffen
  19. Weitgehende Reduzierung von Pilzen, Bakterien, Staub und Allergenen
  20. Bestmögliche Trinkwasserqualität
  21. Zu keinen Umweltproblemen führend
  22. Minimierung des Energieverbrauchs unter weitgehender Nutzung regenerativer Energiequellen
  23. Baustoffe bevorzugt aus der Region, den Raubbau an knappen und risikoreichen Rohstoffen nicht fördernd
  24. Anwendung physiologischer und ergonomischer Erkenntnisse zur Raumgestaltung und Einrichtung
  25. Berücksichtigung harmonikaler Maße, Proportionen und Formen

.

.

Wichtige Punkte für das Raumklima und die Raumatmosphäre, Lichte Art

Kalkputz, bestenfalls Lehmputz für optimales Klima und zur Feuchteregulierung;

- Mineral- bzw. Pflanzenfarben statt Dispersionsfarben;

- Anordnung der Möbel im Raum zur Optimierung der Raumatmosphäre (zum Beispiel durch Beachtung von     östlichem Feng-Shui oder westlicher Geomantie);

Abgelegt in Artikel, News | 0 Kommentare »

Plastik der Zukunft ist aus nachwachsenden Rohstoffen

19. April 2010 von admin

aus: http://www.plastic-planet.at

Plastik der Zukunft. Alternativen in Entwicklung

Was ist Bioplastik?

Als Biokunststoff oder auch Bioplastik (engl. bioplastics) werden Kunststoffe bezeichnet, die auf Basis von nachwachsenden Rohstoffen erzeugt werden (bio-basierte Kunststoffe).

Diese Kunststoffe können aus verschiedenen Rohstoffen erzeugt werden: So können sie aus Maiskörnern oder Kartoffeln bestehen – diese enthalten Stärkepulver. Mit einem bestimmten Behandlungsverfahren vereinigen sich Stärkemoleküle zu langen Molekülketten. Das Ergebnis: eine zähe Masse, die zu Granulat zerkleinert wird. Anschließend lassen sich daraus Kunststoffe mit verschiedenen Eigenschaften herstellen. Am weitesten fortgeschritten ist die Entwicklung bei Plastik aus Stärke (Mais, Kartoffel), aus Polymilchsäure (PLA) und Polyhydroxy-Buttersäure (PHB).

Biokunststoffe kommen vor allem als Verpackungen und für Mulch- und Saatfolien zum Einsatz, aber auch Trinkbecher werden bereits aus nachwachsenden Rohstoffen gefertigt. Mittlerweile gibt es sogar Handys, deren Plastikhülle aus Maisstärke besteht

Biologisch abbaubare Kunststoffe sind nicht gleich Biokunststoffe

Biologisch abbaubare Kunststoffe können auch aus fossilen, also nicht erneuerbaren Rohstoffen (z.B. Erdöl) gewonnen werden und sind daher nicht mit Biokunststoff gleichzusetzen. Biologisch abbaubare Werkstoffe (BAW) bzw. Kunststoffe werden je nach Anwendungsgebiet und Intention unterschiedlich definiert. Im weitesten Sinne bezeichnet man alle Materialien als bioabbaubar, die durch Mikroorganismen oder Enzyme, beispielsweise im Boden, abgebaut werden.

Plastik der Zukunft

Biologisch abbaubare Kunststoffe aus erneuerbaren Rohstoffen gelten zunehmend als vielversprechende Alternative für die gängigen Kunststoffe aus Erdölprodukten. Der Anteil von Bioplastik liegt heute bei 0,2 Prozent. Der immer noch konkurrenzlos niedrige Preis für Grundstoffe aus Erdöl hemmt allerdings die Entwicklung neuer Verfahren und Produkte. Optimistische Rechnungen des Branchenverbandes gehen aber davon aus, dass bis zum Jahr 2030 der Anteil von Bioplastik auf 15 bis 20 Prozent gesteigert werden könnte. Catia Bastoli von der Firma Novamont, die biologisch abbaubare Kunststoffe produziert: „Wir haben die Wahl, Biomasse vernünftig zu verwenden oder sie im Übermaß zu beanspruchen, so dass die ganze Welt daran Schaden nimmt. Denken Sie an Bio-Diesel oder Bio-Ethanol. Wir können nicht alles Getreide zu Energie machen, denn damit verlagern wir nur das Problem. Auf dem Gebiet der kompostierbaren Kunststoffe stehen wir noch ganz am Beginn. Das totale Produktionsvolumen heute geht nicht über 200.000 Tonnen hinaus, von denen etwa 60.000 von uns erzeugt werden, wir haltenalso einen großen Anteil. Aber das sind gerade mal 0,… % im Vergleich zur traditionellen Plastikerzeugung.“ (Zitat aus „Plastic Planet“) Bioplastik kann eine ungiftige, biologisch abbaubare Alternative zu herkömmlichen Kunststoffprodukten bedeuten. Doch unter anderem muss auch der intensive Anbau der Rohstoffe wie Weizen, Mais, Kartoffeln oder Zuckerrüben in der Ökobilanz von Bioplastik berücksichtigt werden (Gefahr von großem Pestizideinsatz, Einsatz von Gentechnik in der Landwirtschaft, klimaschädliche Emissionen durch lange Transportwege)

Biokunststoff ist nicht grundsätzlich eine nachhaltige Lösung für die Umwelt. Es kommt auf unser Konsumverhalten an. Besser ist es allemal, zum Beispiel eine Stofftasche zu verwenden statt ein Plastiksackerl wegzuwerfen – auch wenn Bioplastik draufsteht.

Bioplastik ist nicht gleich „gesundes Plastik“

Werner Boote hat im Zuge der Recherchen zu seinem Film „Plastic Planet“ sechs biologisch abbaubare Endprodukte testen lassen. Eines davon – ausgerechnet das beliebte Kinderspielzeug „Happy Mais“ – enthielt 28 mg vom krebserregenden DINP (Weichmacher) (siehe MODUL3 Gesundheitsgefahren). Die anderen 5 Produkte wiesen keine heute bekannten Giftstoffe auf.

Eine gute Alternative mit Hilfe riskanter Gentechnik?

Die Biotechnologie, die Bakterien zu industriellen Zwecken einsetzt, ist erst am Anfang. Aus dem Material, das Milchsäurebakterien erzeugen, kann Bioplastik hergestellt werden. Mit Hilfe der Genforschung sollen sich die Eigenschaften der Bakterien einerseits genau bestimmen und andererseits optimieren lassen.

In den USA sind Plastikartikel aus Bakterien bereits am Markt. Noch sind sie etwas teurer als herkömmliche Produkte. Bioplastik leistbar machen sollen DNA-Eingriffe, die für ein schnelleres Wachstum der Bakterien sorgen, um den Produktionsprozess zu beschleunigen.

Umweltschutzorganisationen begrüßen die Entwicklung von Bioplastik aus erneuerbaren Rohstoffen, kritisieren aber den Einsatz von genetisch veränderten Organismen vehement. Denn die Auswirkungen der Gentechnik auf Mensch und Umwelt sind nicht ausreichend erforscht und stellen ein unvorhersagbares Risiko dar.

Abgelegt in Artikel | 0 Kommentare »

Frühling lässt sein blaues Band…

26. März 2010 von admin

Endlich Frühling!

Die Vögel bauen ihre Nester – ein Blaumeisenpaar direkt vor meinem Fenster in der Mainzer Strasse, unbeirrbar von den Autos und dem lauten Tagesgeschäft. Wir putzen und sortieren, Bezüge werden farbig, Balkone bepflanzt, Mittagspausen in der Sonne gemacht – herrlich!

Ein frohes Osterfest wünscht Ihnen,

Wibke Schaeffer von Lichte Art

Abgelegt in Artikel | 0 Kommentare »

« Vorherige Einträge